KAY TI MOUN - HAUS DER KINDER

Kay ti moun strebt danach, den Kindern Perspektiven für eine bessere Zukunft zu schenken, indem sie ihnen eine solide Ausbildung ermöglicht und sie dabei unterstützt, der Armut zu entkommen. 

ÜBER DAS PROJEKT

Kay Ti Moun - Haus der Kinder ...

ist viel mehr als ein Haus. Es ist eine geschützte Umgebung für die Kinder. Die Kindergarten- und Schulgebäude mit Strom und sanitären Einrichtungen stehen auf einem großen Grundstück mit Bäumen und Gemüsegärten zur Selbstversorgung, umgeben von einem schützenden Zaun. Die Kinder erhalten täglich ein Frühstück und warmes Mittagessen. Qualifizierte Lehrkräfte erziehen und unterrichten die Kinder mit Disziplin und viel Freude.

Für die Kinder ist Kay ti moun ein kleines Paradies und soll ihnen und ihren Eltern Perspektiven für die Zukunft schenken. Zuhause leben die Familien in Hütten ohne Strom und Wasser und kämpfen um das tägliche Überleben.

Schulpatenschaften

Der Schulbesuch ist für die Kinder in Haiti nicht kostenlos. Das Programm ermöglicht den Kindern nicht nur den Schulbesuch, sondern auch eine gute Qualität der Bildung durch die Sicherstellung von Lehrergehältern und Schulmaterialien. Es gibt zwei Arten von Patenschaften: die „Persönliche Patenschaft“, bei der man ein bestimmtes Kind unterstützt, und die „Pool-Patenschaft“, bei der Geld in einen gemeinsamen Pool eingezahlt wird, um den Schulbesuch von Kindern ohne persönliche Paten zu finanzieren.

ALLTAG DER KINDER

Auf dem Campus stehen für den Kindergarten drei Pavillons, Spielplätze, Schaukeln und Klettergerüste. Es wird mit Holzklötzen, Lego und Puppen gespielt, getanzt, gesungen und gebastelt. Aber auch das Händewaschen und Zähneputzen wird geübt. 

Die Schulen in Haiti sind schulgeldpflichtig. Nur 40 % der Kinder können zur Schule gehen. Das bereits bestehende Chancen-Ungleichgewicht zwischen Kindern aus armen bzw. reichen Familien wird dadurch weiter verstärkt. Nur durch Bildung besteht die Chance, der Armut zu entkommen. 

Für ‚unsere‘ Schulkinder gibt es ordentliche Tische und Stühle in den farbenfrohen Schulräumen, die von Bäumen und Bananenstauden umgeben sind. Neben den Inhalten des staatlichen Lehrplans wird auch Musik, Handarbeit, Werken, Landwirtschaft und Sport unterrichtet.

Höhepunkte im Tagesablauf der Kinder sind das Frühstück und  warme Mittagessen, da die meisten Kinder zuhause nicht ausreichend mit Nahrung versorgt werden können.

DIE HELFER VORORT

Zu den Teams gehören acht ErzieherInnen für den Kindergarten, acht  KlassenlehrerInnen für die Schule und zehn Fachlehrer für das Gymnasium.

Für das Frühstück und warme Mittagessen sorgen angestellte Köchinnen. Unsere beiden Gärtner Eripson Jumelle  und Louines Thifaud sind verantwortlich für unsere Selbstversorger-Landwirtschaft und organisieren täglich mit den Eltern die dort anfallenden Arbeiten.

Die Eltern der Kinder bringen neben einer geringen Schulgebühr einen halben Tag Arbeit pro Monat in den Schulbetrieb ein.

Das ist Mayderlie ...

als sie mit 5 Jahren als eines der ersten Kinder in unsere Schule kam. Sie lebt in armen Verhältnissen. Ihr Vater brennt Aluminium Kochtöpfe und die Mutter verkauft diese am Wochenmarkt. Mayderlie hatte rote Haare, was als ein Zeichen für Mangelernährung gilt.

Mayderlie geht nun seit 9 Jahren mit großer Begeisterung in unsere Schule. Ihr Schulweg beträgt eine Stunde zu Fuß. Sie hat hervorragende Schulleistungen und ist ein positives junges Mädchen.

Durch die Schulspeisung hat sich auch ihr Körper erholt und ihre Haare haben die natürliche Farbe zurück.

SO KANNST DU HELFEN

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