Haiti-Kinderhilfe

Reise 2017/2018 - 12. Bericht

Tiere……eigene und ungewollte….

Mittwoch, 07 Februar 2018.

Papageien Schwrme

Ich habe ja schon öfters über unsere Tiere geschrieben.

Die Ziegen fraßen alles ab, selbst die Kaktushecken, alle Bäumchen und regelmäßig den Gemüsegarten. Trennten uns also nach vielen nächtlichen Jagten von ihnen.

Wir verkauften...

Wir verkauften gerade 2 alte Kühe. Jetzt haben wir noch 2 junge Stiere und ein Kalb. Werden die Stiere gegen Kälber tauschen, denn unser Traum ist, Milch für die Kinder zubekommen. Wir versuchten letztes Jahr zu melken, aber mit mäßigem Erfolg. Aus den 3 kleinen Ferkeln wurden richtige große Sauen mit insgesamt 11 Ferkeln Nachwuchs. Der Eber wurde an Weihnachten geschlachtet und bereichert unseren Speiseplan. Eine Sau wurde verkauft, nachdem sie 3 Hühner getötet hat. Von den Ferkeln werden wir 3 behalten und noch 1 männliches dazukaufen.

Hühner und Küken haben wir geschätzt mindestens 70. Allerdings schlafen die meisten immer noch auf den Bäumen und nur ca. 1/3 haben wir nachts an den Hühnerstall gewöhnt, in der Hoffnung, Eier für die Kinder zu bekommen.

unsere Enten

Unsere Enten sind immer noch zu Viert. Hatten zwar mal 8 Nachwuchs, aber der Enterich soll sie angeblich alle getötet haben.

Jeden Abend haben wir ein lautes Zirpen Konzert. Ich finde es beruhigend. Jara benötigt aber Ohrstöpsel zum Schlafen.

unberhrbar

Moskitos, viele Käferarten bis zu 6 cm lang und rund, Spinnen in allen Größen, Mäuse und Ratten gehören zu unserer natürlichen Umgebung. Verschiedene Schmetterlinge, Kolibris, bunte Vögel und auch Papageienschwärme kann man tagsüber beobachten. Geckos und Frösche springen ungehindert nach Futter.

1. Termitenstrasse  2. Holz ist total angefressen

Unangenehmer sind Termiten, die wir an Holzteilen haben.

1 Sorte Raupen

Raupen, zwar wunderschön anzusehen, aber fressen alles ab.

Kokospalme Kferbefall  schon angefressen wird wohl eintrocknen

Wir haben einen großen Erdkäfer, der die Kokospalmen anfrisst und diese dann eintrocknen, Spinnen die mit ihrem Netz kleine Bäumchen und Sträucher ersticken. Die Schlangen sind angeblich nicht giftig, sondern wohl mehr eine Python Art. Wir hatten eine in unserer offenen Küche, dann eine im Hühnerstall und vor einigen Tagen glitt eine wohl recht lange von einem Ast auf das Dach im Kindergarten und dann in den Garten. Kam jetzt schon öfters vor und Farah bestand darauf, dass alle Bäume zurückgeästet werden, dass die Dächer frei sind.

Es wäre schön einen Hund zu haben. Aber dann müssten wir uns auch ordentlich um ihn kümmern und ausreichend zum Fressen geben.

Nachdem die Menschen hier hungern, habe ich da Scheu…..

Roswitha

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